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Im Gegensatz zu den Vorläufersportarten Windsurfen, Wakeboarden, Snowboarden und Wellenreiten lässt sich das Equipment zum Kitesurfen sehr klein zusammenpacken. Board, Kite und Trapez wiegen nur rund 10 kg. Das Kite hat anders als andere Segel oder Drachen kein festes Gestänge, dass es zusammenzubauen gilt. Die Spannung erhält der Kite durch luftgefüllte Kammern, von denen nur der längs laufende lange Schlauch aufgeblasen bleibt. Die kleineren, quer verlaufenden Luftkammern werden erst vor dem Start wieder aufgepumpt. Kite surfen lässt sich somit auch ohne eigenes Auto ausüben und ist ideal für Rucksackreisende. Die Ausrüstung wiegt nicht mehr als 10 Kilo und ist auf Rucksackvolumen verpackt vergleichsweise handlich. Kitesurfer mit eigenem Equipment sind im Gegensatz zum Windsurfen nicht auf ein eigenes Auto angewiesen. Kitesurfen ist also ideal für Weltreisende und Rucksacktouristen.

Die Ausrüstung setzt sich beim Kitesurfen wie folgt zusammen:

-   Kite (Lenkdrachen) Größe (3-25qm)

-          Bar (Lenkstange) und Leinen;

-          Board: beim Kitesurfen ist das Board, das an ein Snow-Wake oder Surfboard erinnert, zwischen 140-200 cm lang;

-          Neoprenanzug;

-          Trapez, Schuhe, Helm und Weste.

Beim Kitesurfen hat man die Wahl zwischen 250 Kites und fast ebenso vielen Boards. Über die ca. 30 Meter langen Leinen steuert der Kitesurfer seinen Drachen und mit dem Trapez gibt er die Route an. Der Auftrieb der Boards ist normalerweise so gering, dass man erst mit Fahrt auf dem Board stehen kann. Interessant für Anfänger: Seit 2002 geht der Trend in Richtung der sogenannten TwinTips. Das sind symmetrische Boards, die vorwärts wie rückwärts fahren. Das hat den entscheidenden Vorteil, dass der Fusswechsel nach einem Richtungswechsel (Halse) wegfällt. Dieser Fusswechsel auf den kleinen kippeligen Boards hat vielen Anfängern das Leben schwer gemacht. Einsteiger beginnen am besten bei ca. 180cm Länge, Fortgeschrittene können sich auf Boards mit ca. 150cm Länge „verkleinern“. Die kleinen Boards lassen sich auch mit fester Bindung fahren, vergleichbar mit den Bindungen beim Snowboarden oder Wakeboarden. Der Klassiker ist der Directional. Das sind Boards, die wie Surfboards aussehen. Hier gibt es ein Heck und einen Bug und damit eine Fahrtrichtung. Nach einem Richtungswechsel kommt man um den beschriebenen Fusswechsel nicht herum. Wer sich partout nicht entscheiden kann, für den gibt es noch den Mutanten, eine Mischung aus Directional und TwinTip. Die Wahl des richtigen Boards ist fast eine Wissenschaft für sich.
Sie hängt ab von der Körpergröße und Körperbau des Kitesurfers, von Vorerfahrung im Windsurfen, Wellenreiten oder Snowboarden, vom Style, von Design- und Materialwünschen und natürlich von der Größe des Geldbeutels. Hier hilft gute Beratung im Sportshop oder der Kitesurfschule und dann einfach ausprobieren!

Beim Kitenlernen hat man in den meisten Schulen die Möglichkeit, unterschiedliches Equipment auszuprobieren.
Das ist auch absolut zu empfehlen.
Da die Ausstattung beim Kitesurfen recht teuer ist (mind. ca. 2000 Euro, für Second Hand Equipment rechnet man ungefähr die Hälfte) sollte man erst mal testen, welches Material genau zum eigenen Kitestil passt.
Auf jeden Fall sollte man sich vorher von Profis beraten lassen, da die Unterschiede in Qualität und damit Sicherheit sehr auseinander gehen.

Wo liegt der Unterschied zwischen einem Zwei- oder Vier-Leiner?
Der Zwei-Leiner hat einen festen Anstellwinkel über der Kreuzwaage.
Im Gegensatz dazu lässt sich der Anstellwinkel des Vier-Leiners verstellen. Denn zusätzlich zu den beiden, äußeren Steuerleinen besitzt ein Vier-Leiner zwei sogenannte De-Powerleinen.
Diese erlauben eine größere Kontrolle über den Schirm. Eingehängt in den De-Powerloop braucht man nur den Bar vom Körper wegdrücken, damit sich die De-Powerleinen straffen und der Kite an Zug verliert. Auch mit dem Adjuster lässt sich der Anstellwinkel verstellen.
Mit ihm verändert man die Länge der De-Powerleinen.
Sowohl die Sicherheitsleine, die Safetyleash, als auch der De-Powerloop sollten für den Fall eines Notausstiegs über ein Quickrelease verfügen.









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