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Wem es dann bei Sturm und Eis immer noch nicht zu kalt wird, kann mit einem kleinen Drachen für das Festland in der Off-Saison in Übung bleiben. Die ganz Hartgesottenen können sich natürlich mit geschlossenen Neoprenanzügen mit langen Armen und Beinen sowie mit Kapuze ins Wasser wagen. Wer sich von kalten Temperaturen nicht schrecken lässt und wen das Kite-Fieber warm hält:
Snowkiten im Winter ist der letzte Schrei!
Beim Snowkiten kann man die eigenen Ski oder das Snowboard nutzen. Dazu kommt wie beim Kitesufen das Kite mit Kontrollsystem (es gibt Systeme, die zu Wasser und zu Land geeignet sind z.B. die neuste Generation der Flysurfer) und ein Trapez.
So kommt man auch im Winter nicht außer Übung.
Was Snowkiten so attraktiv macht?
Endlich von den Liften unabhängig, kann man über flache und hügelige Landschaften bergauf und bergab cruisen und fliegen.
Das langweilige Anstellen fällt einfach weg.
Abseits der überfüllten Pisten kann man unberührten Powder genießen und der Schwerkraft trotzen.
Wie beim Kitesurfen ist auch beim Snowkiten ein Kurs Grundvoraussetzung. Auch wenn man im Wasser schon die ersten Versuche gemacht hat, empfiehlt es sich dringend sich in die winterlichen Besonderheiten einführen zu lassen.
Dann klappts auch und alle sind glücklich.
Und jetzt los, denn wer nicht in wärmere Gefilde flüchten will, der kann sich auf den Winter in jeder Gegend freuen, Hauptsache, es gibt Schnee und weite Flächen und natürlich:
Wind! Surf surf surf!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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