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Was ist Kitesurfen?


Was ist Kitesurfen?

Kite Surfing, auch Kitesurfen oder Kite surfen genannt, ist die sich derzeit am schnellsten verbreitende Trendsportart. Sie kommt wie viele Trendsportarten aus den USA zu uns und kommt ursprünglich aus Hawaii. In den letzten Jahren ist Kitesurfen auch an unseren Küsten und Seen angekommen. Die Gemeinde begeisterter Kitesurfer wird täglich größer. Doch was ist Kitesurfen eigentlich? Unter den Wassersportarten ist Kitesurfen (auch Kiteboarding oder Flysurfing genannt) einzigartig. Der Trendsport Nr. 1 im Wassersport vereint den alten Traum vom Fliegen, das Spiel mit dem Drachen und das Gefühl des Gleitens in einer Sportart. Kitesurfen ist in Material und bewegungstechnisch vom Gleitschirmfliegen, Skateboardfahren, Snowboarden, Wellenreiten, Kitebuggyfahren, Windsurfen und Wakeboarden beeinflusst.
Kiten ist die Vereinigung all dieser Disziplinen – und noch ein bisschen mehr.
Kite surfen ist die abgefahrenste Wassersportart seit Jahren!

Kitesurfen hat wohl am meisten gemeinsam mit dem Windsurfen, unterscheidet sich jedoch grundlegend durch die Art der Windnutzung: Man bewegt sich nicht durch ein am Board befestigtes Segel fort, sondern anhand eines wasserstartbaren Kites (ein zwischen drei und 25 Quadratmeter großer Lenkdrachen).
Dieser ist durch zwei 30-Meter-lange Flugleinen mit der Bar (Lenkstange) verbunden.
Der Kite ist der eigentliche Clou dieser Sportart, da er im Gegensatz zu anderem Surf- und Segelsport einen dreidimensionalen Raum erschließt.
Auf dem Board stehend wird mit einer Art Drachen, dem Kite, gesurft und gesprungen, wobei die Sprünge einige Meter hoch und hunderte Meter lang sein können – daher der Vergleich zum Fliegen! Man bewegt sich in einem sogenannten Windfenster, in welchem Du den Drachen in den Zenit bringst und dann zwischen der inneren Power Zone, der äußeren Soft Zone und dem Zenit navigierst.
Anders als beim Windsurfen, kommt man beim Kitesurfen auch mit weniger Wind aus und bewegt sich damit rasanter und aufregender als beim herkömmlichen Surfen. Kein Wunder, dass ein wahrer Kitesurf-Boom ausgebrochen ist!

Man unterscheidet beim Kitesurfen zwischen zwei Systemen, da sich zwei Arten von Schirmen durchgesetzt haben: der Tube- und der Mattenkite. Der Tubekite (Wipika, Naish, North u.a.) hat mehrere Luftschläuche, die wie Querverstrebungen aufgepumpt werden und dem Schirm Stabilität verleihen.
Beim Mattenkite (Flysurfer.de, Advance u.a.) stellt die Luft den Schirm auf, da sie direkt auf ihn einwirkt und somit aufpumpt.
Das Eindringen von Wasser wird dabei durch Ventile verhindert. Besonders für Anfängerinnen und Anfänger empfiehlt sich der Mattenkite, da er sich leichter starten lässt. Mit etwas Übung kann man dann den Tubekite versuchen – und ab geht´s!









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